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Fernsehfilme zum 50. Jahrestag

Ausnahmezustand - Berlin, 17. Juni 1953
Fernseh-Spielfilm, Regie: Peter Keglevic, Darsteller: Hans-Werner Meyer, Sebastian Koch, Lisa Martinek, u.a., Produktion: Nico Hoffmann zusammen mit WDR und SWR, 90 min.
Die historischen Ereignisse des Jahres 1953 dienen als Hintergrund für die fiktive Geschichte der ungleichen Brüder Helmut und Wolfgang Kaminski, von denen der eine in Ost- , der andere in Westberlin lebt. Der kalte Krieg zieht in die familiären Beziehungen. Dann kommt der 17. Juni, der ideologisch und menschlich zu einer Wandlung der Figuren führt, weil Helmut (West) sich in die Freundin des Bruders-Ost verliebt.
Außenaufnahmen des Films wurden u.a. auf dem Gelände des ehemaligen "Stern-Radio" in Berlin-Weißensee gedreht.
Sendetermin im Jahr 2003 (noch nicht bekannt; bei WDR/SWR zu erfragen)

17. Juni
Fernseh-Spielfilm; Regie: Thomas Freundner, Drehbuch: Erich Loest, Hans-Werner Honert und Karlheinz Staamann, Darsteller: Carola Thekla Wied, Peter Sodann u.a.; Produktion: Saxonia im Auftrag des MDR, 90 min.
Familiendrama, das in Bitterfeld spielt, wo die Aufständischen für einige Stunden die SED-Macht brechen und die Stadtverwaltung übernehmen konnten, bevor sowjetische Panzer der Freiheitsbewegung ein gewaltsames Ende bereiteten und die Streikführer entweder verhaftet wurden oder nach Westberlin flohen.
Eine Arbeiterfamilie aus Mitteldeutschland wird in die Ereignisse im Juni 1953 verwickelt. Aus Hartmut Brücken, dem jungen Meister des Elektrochemischen Werkes Bitterfeld, wird ein Streikführer, den die Polizei sucht. Doch ihm gelingt die Flucht in den Westen. Seine schwangere Frau Claudia wird denunziert und verhaftet. Ihr Vater, befreundet mit dem zuständigen Stasi-Chef aus Halle, kann es nicht verhindern. Nur wenn er seinen Schwiegersohn zurückholt, kommt seine Tochter frei. Die Freundschaft der beiden aus dem Mitteldeutschen Arbeiteraufstand von 1921 zerbricht ... [Ankündigungstext des MDR]
Die Dreharbeiten zu diesem Film fanden wegen der Sanierung und den dadurch bedingten Veränderungen nicht in Bitterfeld statt, sondern im oberschlesischen Kohlerevier um Katowice (Kattowitz) und in der Umgebung von Wroclaw (Breslau) statt.
Sendetermin im Jahr 2003 (noch nicht bekannt; beim MDR zu erfragen)

Zwei Tage Hoffnung
Doku-Drama; Leitung: Guido Knopp, Regie: Hans-Christoph Blumenberg; Produktion: Ulrich Lenze im Auftrag des ZDF
Der Film soll die Ereignisse vom Tode Stalins im März 1953 bis zum Abend des 17. Juni 1953 als Mischung von Dokumentation und Spielfilm (nachgespielte Szenen) zeigen. Mit Hans-Christoph Blumenberg, Regisseur zahlreicher "Tatort"-Krimis, wurde für diesen Film der neben Heinrich Breloer brillanteste "Doku-Dramatiker" gewonnen.
Sendetermin: 14. Mai, 20.15 Uhr / ARD



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